Autorenvorstellung: Tina Skupin

Autorenvorstellung: Tina Skupin

Der schwedische Exportschlager der Märchenspinnerei: Unsere Tina Skupin, die sich ausgewanderterweise von einem Eventuelch zum nächsten durchschlägt.

Eventuelch Tina Skupin?

Die immer gutgelaunte, halbnerdige, Legos und Metal liebende Autorin wurde nach eigenen Angaben im Sternzeichen des fetten hessischen Gynäkologen geboren. Am meisten liebt sie es, fantastische Geschichten zu schreiben, die irgendwie abgefahren, nicht ganz alltäglich und einfach kickass sind – mit möglichst wenig Glitzer!

Veröffentlicht hat sie bisher ihren schwedischen Auswander-Ratgeber der etwas anderen Art „Eventuelche“. Darin beschreibt Tina die Irrungen und Wirrungen, die sie ins kalte Land im Norden führten.

Glitzer, glitzer, Märchen

Zu den Märchenspinnern kam sie dann auch eher wie die Jungfrau zum Kinde. Der Diskussion im Tintenzirkel folgte sie zwar mit regem Interesse, doch als es auf die Märchen-Reihe zu sprechen kam, ging sie erstmal gähnend ins Bett. Märchen. Romantasy. Glitzerkram. Nix für coole Supermamis und Valkyren, wie Tina eine ist!

Doch mit dem Zusatz, sie eben ins ‚echte Leben‘ zu holen, mit echten Problemen zu würzen und ihnen einen Hauch Wahnsinn zu verleihen, konnte auch Tina nicht mehr widerstehen. Das erinnerte sie gleich an Seanan McGuires „Reflections“ und ihr Gehirn begann sie mit Plotbunnys zu bombardieren. Heraus kam schließlich, was sie selbst als ‚das vermutlich glitterigste Märchen der Spinnerei‘ bezeichnet. Damit hat ausgerechnet sie überraschend einen Ausflug in die romantisch angehauchte Jugendfantasy unternommen.

Tina Skupin Autorenseite
Was man eben so macht, als schwedischer Exportschlager: mehr auf https://tinaskupin.wordpress.com

Tinas Lieblingsmärchen – Von Disney zu Grimms

Anzulasten ist das vermutlich ihrer frühkindlichen Prägung durch Disney-Filme, die sie mit Arielle, der Schönen und dem Biest und Aladdin um die Wette singen ließ. – Ein wenig weit weg vom Metal mit diesem Geständnis, liebe Tina 😉 – Ein anderer Favorit unter den Märchen ist der gestiefelte Kater, der mit Raffinesse und Einfallsreichtum zu seinem Happy End gelangt statt nur durch ein hübsches Gesicht.

Für Tina sind letzten Endes Märchen und Sagen auch die Basis für unser heutiges breitgefächertes Fantasy-Genre, dem sie sich wie alle ihre Kollegen aus der Märchenspinnerei nun einmal besonders zugehörig fühlt. Und so kommt es auch, dass Tina trotz all dem Glitzer und Feenstaub um uns herum ihre Zusage zu diesem Projekt nie bereut hat. Über ihre ‚geniale Truppe‘ freut sie sich seit Monaten in einem fort.

Darum könnt auch ihr euch nun mit Tina zusammen auf ihr Märchen am 13. April freuen, das einfach wundervoll, zeitnah, echt und magisch ist. Mit ein ganz klein wenig Glitzer 😉

 

Sylvia Rieß

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